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Ο οικισμός των Φηρών ή Θήρα ή και Χώρα είναι η πρωτεύουσα του Δήμου Θήρας της Σαντορίνης.
Τα Φηρά είναι χτισμένα στο “φρύδι″ της καλντέρας, σε υψόμετρο περίπου 250 μέτρων και με βάση την απογραφή του 2001 έχουν 2.113 κατοίκους.
Επίνειο τους είναι ο Όρμος Φηρών Θήρας.
Etwas Mühe um obigen Text zu lesen? Tja, hatten wir auch. Also Griechisch ist nicht so eine Sprache die man mal schnell vor den Ferien lernt. Aber abgesehen von der Sprache ist Thera, oder eben Santorin, eine wunderschönes Ziel für die Ferien.
Man kann hin fliegen, oder aber man fährt mit der Fähre von Piräus. Es gibt verschiedene Typen von Fähren, die “Normalen” und die “High-Speed”. Diese pflügen mit dreissig Knoten durch die Ägäis. Die Schiffe sind mehr oder weniger gut gewartet. Aber wer macht sich in den Ferien schon Gedanken über Schiffskatastrophen?
Santorin war in Urzeiten ein Vulkan der dann ausbrach. Die Hauptinsel hat gegen den ehemaligen Krater hin steil abfallenden Fels, nach aussen ist das Ufer flach. Hier sind auch alle Badestrände zu finden. In der Bucht, auch Caldera genannt, liegt in der Mitte die kleine, unbewohnte Vulkaninsel “Nea Kameni”. Die Ausflugsboote karren die Touristen dorthin, dann wird durch die Lavaschlacke zum nicht so spektakulären Krater gehetzt. Wenn man genau hinschaut steigt noch ein Räuchlein auf und es hat ein wenig Schwefelablagerungen an den Felsen. Nun, verglichen mit Chile ist das schon etwas bescheiden und der Ausflug lohnt sich nicht wirklich.
Aber die Sonnenuntergänge hinter den Inseln sind schon hübsch. Obwohl das wohl der beste Marketing-Trick aller Zeiten war, als jemand das Gerücht in Umlauf gesetzt hat, dass die Sonnenuntergänge auf Santorin die schönsten auf dem Planet sind. Aber jeden Abend pilgern nun Millionen von Japanern, Amerikanern und Andere nach Oia um dieses Spektakel zu geniessen. – und den Kneipen auf den Terrassen ist das wohl recht so.
Und nach dem Sonnenuntergang dann in einer der zahllosen Tavernen einen Wein von Santorin und eine Leckerei geniessen und dabei den Blick über das Lichtermeer schweifen lassen. – Können Ferien schöner sein?
Tagsüber ist es nicht ganz sooo ruhig in Fira, wenn in der Bucht vier, fünf schwimmende Städte ankern und ein paar tausend “Landungstruppen” an den Strand werfen. Aber die Geschäfte sind bestens gewappnet und haben Kitsch in jeglicher Ausprägung bereit und die Touristen kaufen gerne original griechische Antiquitäten “Made in China”.
Aber vor dem Sturm auf die Souvenirgeschäfte kommt der Sturm auf die Steilwand. Vom alten Hafen von Fira zum Städtchen hoch gibt es verschiedene Transportmittel: für die wackeren eine Treppe mit ein paar hundert Tritten. Diese müssen den schmalen Weg aber mit den Eselskarawanen teilen, welche die Leute die nicht so gut zu Fuss sind hoch schleppen. Und dann wäre noch die Gondelbahn welche den Rest hoch hievt.
Ganz an der Nordspitze der Insel liegt das Städtchen Oia, ebenfalls ganz an die Kante gebaut. Im Gegensatz zu Fira geht es hier ein Stück ruhiger zu (ausser beim Sonnenuntergang). Auch sind die Geschäfte nicht ganz so Kitsch-triefend. Im kleinen Hafen unten sind ein paar Tavernen mit ausgezeichneten Fischgerichten auf der Speisekarte.
Und dann sind natürlich noch die vielen, vielen kleinen und grossen Kirchen und Kapellen zu erwähnen. Wie die übrigen Häuser strahlen sie in leuchtendem Weiss in der Sonne. Im Innern sind die wunderschönen, zum Teil sehr alten, Ikonen zu bewundern.
